Entlang der Strecke der Tour de Suisse gibt es zahlreiche potenzielle Gefahrenstellen. Damit diese für die Rennfahrer:innen kein Risiko darstellen, braucht es erfahrene Fachpersonen, die die Strecke im Voraus prüfen und kritische Punkte sichern.
Beat Wettstein, Bereichsleiter Streckenschutz der Tour de Suisse, gibt in unserem letzten von fünf Interviews Einblick in die Arbeit seines Teams. Mit Matten und Signalisationen sorgt der erfahrene Streckenschutz dafür, dass gefährliche Stellen entschärft und unerwartete Veränderungen entlang der Strecke rechtzeitig erkannt werden. Denn bei der Tour de Suisse gilt jeden Tag derselbe Grundsatz: Mit dem Unvorhergesehenen rechnen.